#5 Nachhaltigkeit ganz praktisch-die Strategie von Toom

Shownotes

In dieser Folge von „Handel im Ohr“ sprechen Monika Verspohl, Chefredakteurin des BaustoffMarkt, und Markus Howest, Chefredakteur BaumarktManager mit Frank Brenner, Bereichsleiter Energie- und Umweltmanagement bei toom Baumarkt.

Themen der Folge sind:

  • Überblick über das Nachhaltigkeitsengagement: Die vier Säulen von toom
  • Erfolge beim CO₂-Ausstoß
  • Kooperationen für grüne Produkte
  • Projekte im Bereich Energie und Wärme, wie Optimierung von Heizungsanlagen und Beleuchtung
  • Mehrwegsysteme bei Transportpaletten und Müllreduzierung
  • Greenbuilding-Konzept: Zertifizierung von Filialen nach DGNB-Standards
  • Initiativen für Mitarbeitende und deren Beitrag zur Nachhaltigkeit
  • Zahlen und Ergebnisse aus nachhaltigen Projekten
  • Gesellschaftliches Engagement: Zusammenarbeit mit NABU, Lebenshilfe und Little Home

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00:00:02: Herzlich willkommen zu Handel im Ohr.

00:00:05: Im Podcast der marken

00:00:07: Baustoffmarkt und Baumarktmanager zu den Themen und Aufgaben des Baustofffachhandels und DIY Einzelhandels.

00:00:15: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge Handel im Ohr.

00:00:18: Wir haben heute Frank Brenner von Tom zu Gast und sprechen mit ihm über das Nachhaltigkeitsengagement von Tom mit besonderem Fokus auf Energie und Umweltmanagement.

00:00:31: über das Thema Nachhaltigkeit bei Tom Baumarkt sprechen zu können.

00:00:36: Wir wissen ja, dass Tom sehr weitgehende Engagement verfolgt und wir kennen die vier Säulen, ich darf sie in diesem Moment noch mal nennen, die das Nachhaltigkeitsengagement von Tom ausmachen.

00:00:48: Das sind einmal die grünen Produkte, also das ganze Arsenal an nachhaltigen Produkten.

00:00:53: den praktischen Tipps, der Anwendung dazu

00:00:56: etc.,

00:00:57: dann das gesellschaftliche Engagement, also die verschiedenen Kooperationen, die TUM unternehmen, zum Beispiel auch mit dem NABU oder mit der Lebenshilfe, wie auch im Rahmen lokaler Aktionen etc.

00:01:10: Dann die dritte Säule Mitarbeiter.

00:01:13: Also hier wird eine ganze Menge unternommen, um eben halt die Mitarbeiter auch für das Unternehmen oder vor allem für das Ziel zu gewinnen.

00:01:21: Und als Viertes, das ist Energie, Klima, Umwelt oder auch als ein Environmental bekannt.

00:01:28: Hier geht es in erster Linie darum, dass die tommärkte Ressourcen schon betrieben werden können, also sprich effiziente Nutzung von Strom, Wärme und Wasser und natürlich das Ziel, den Ausstoß von CO² zu reduzieren auf der Verkaufsfläche.

00:01:45: Gerade zum letzteren Punkt ist Herr Brenner ausgewiesener Experte und wird uns hier verschiedene Dinge erklären.

00:01:54: Und ich möchte zunächst Ihnen bitten, lieber Herr Brenner sich kurz vorzustellen für unsere Zuhörerinnen und Zuhörer.

00:02:03: Ja, gerne.

00:02:04: Vielen Dank erstmal für Ihre Einladung.

00:02:06: Hier Heimspiel in Köln.

00:02:09: Ich bin jetzt im zehnten Jahr bei Tom Baumart, verantwortet dort den Bereich Energie und Umweltmanagement.

00:02:16: habe einen technischen Background, den gelernter Heizungsbauer, habe Schnör gemacht, habe entsprechend dann noch einige Jahre in der Ausführung gearbeitet als Projektleiter und habe dann über die Metro in den Handeleinblick bekommen und dann den Weg zu Turmbaumarkt angetreten.

00:02:37: Ja, vielen Dank, Herr Uebrenner.

00:02:38: Das war eine sehr ausführliche, spannende Darstellung Ihrer Vita und Ihrer Verantwortlichkeiten.

00:02:47: Was ich raushöre, ist natürlich, dass sie da auch sehr viel Praktisches Know-how mitbringen, was natürlich sehr sinnvoll ist.

00:02:53: Direkt mal die Frage.

00:02:54: Es gab ja das Ziel von Anfang an, den Ausstoß von CO²m² zu reduzieren auf der Verkaufsfläche.

00:02:56: Ich kann mich an eine Zahl erinnern.

00:02:56: Von im Jahr für den Ausstoß bis zum Jahr für den Ausstoß bis zum Jahr für den Ausstoß bis zum Jahr für den Ausstoß bis zum Jahr für den Ausstoß bis zum Jahr für den Ausstoß bis zum Jahr für den Ausstoß bis zum Jahr für den Ausstoß bis zum Jahr für den Ausstoß bis zum Jahr für den Ausstoß bis zum Jahr für den Ausstoß bis zum Jahr für den Ausstoß bis zum Jahr für den Ausstoß bis zum Jahr für den Ausstoß bis zum Jahr für den Ausstoß bis zum Jahr für den Ausstoß bis zum Jahr für den Ausstoß bis zum Jahr für den Ausstoß

00:03:12: bis zum Ja, also diese Zielsetzung haben wir tatsächlich sogar schon frühzeitig erreicht, nicht nur als Turmbaumarkt, sondern auch als gesamte Rewe-Gruppe, sodass wir auch im Rahmen unserer Management-Zertifizierung, ich sprach es eben an, in den Fünf-Tschtausend-Eins und auf den Vier-Tschtausend-Eins immer wieder kontinuierlich die Ziele verschärft haben und neu angepackt haben, also jetzt gerade.

00:03:33: Die REWE Group hat sich hier verpflichtet, die Design-Best-Targets-Ziele zu erreichen.

00:03:39: Das sind die forty-fünfzehn-CO-Zwei-Einsparungen.

00:03:43: Bis zwei Tausenddreißig als Referenzjahr, zwei Tausendeinundzwanzig nach meinem Kennenstand, muss ich jetzt gerade gestehen.

00:03:52: Wir haben als Turmbaumarkt untergeordete Ziele, aber auch jetzt auf diesem Referenzjahr wollen wir zumindest zwanzig Prozent CO-Zwei-Reduzierung beitragen.

00:04:02: Wir haben im Vergleich zur Rebe die Herausforderung.

00:04:05: Dort werden noch sehr viele Aktivitäten mit Kältemittel umgesetzt und noch mehrere Einsparteffekte erzielt.

00:04:12: Und bei uns ist tatsächlich im Bereich Strom und Wärme und der Betrieb der Gebäude die meisten Potenziale, die wir da noch heben können.

00:04:21: Und jetzt geht es halt darum, dass wir jetzt eine neue zwanzig Prozent einsparen wollen zum Referenzjahr einzwanzig bis zwei tausend treißig.

00:04:27: Also das ist die Kernbotschaft.

00:04:30: Profitiert denn die Kundschaft auch von ihren Bemühungen auf ganz direktem Wegen, abgesehen von dem Packauf Runa Produkte?

00:04:38: Ich sage mal, ja, das müssen natürlich jeder Kunde für sich selber entscheiden, aber es ist auch so, dass wir mittlerweile als Sohnbaumarkt den Komplett-Service zumindestens anbieten oder das Netzwerk anbieten.

00:04:50: So können wir auf drei Kooperationen zurückgreifen, die wir dann direkt auch vermitteln können, zum Beispiel zum Start.

00:04:58: Eine Energieberatung, Fuchs und Eule, als in die zum Beispiel kann man bei uns auf der tom.de die ganze Zeit auch alles sich anschauen, die erstmal ein grobes Konzept auch für den Kunden ausarbeiten können und wo es in die größten Potenziale und auch welche Fördermittel und Fördermöglichkeiten gibt es.

00:05:15: Zum anderen aber auch das Thema Wärmepunkten.

00:05:18: Ich glaube, das ist so für den klassischen Baumarkt Kunden jetzt noch nicht so gut.

00:05:23: Das Endprodukt, was man sich vorstellt im Baumarkt tatsächlich zu kaufen, kann ich auch verstehen, weil es auch eine ein bisschen kompliziert ist oder kompliziert sein kann.

00:05:31: Hier haben wir mit Hanseterm entsprechenden Kooperationspartner, der den Kunden da auffallumfänglich unterstützen kann, von der Lieferung bis hin zur Inbetriebnahme.

00:05:40: Und alle Maßnahmen, die dazwischen sind, wie z.B.

00:05:43: Boahleitung dämmen, kann der Entkunde dann selber machen.

00:05:45: Das kann man dann in entsprechenden Abstimmungen alles optimieren.

00:05:50: Im Bereich Solar ist es so, dass wir mit Otowo eine Kooperation haben und entsprechend auch ein Netzwerk dem Eigentümer zur Verfügung stellen, damit er hier auch sich aus einer Hand entsprechend das komplette Paket der PV-Anlagen für sein Eigenheim anbieten und installieren lassen kann, wenn er denn möchte.

00:06:11: Okay, jetzt haben Sie ja ca.

00:06:14: dreihundert Filialen.

00:06:16: Davon gibt es natürlich auch einen Großteil, die modern sind, aber das meiste ist natürlich Bestandsfilialen.

00:06:22: Können Sie das nochmal ganz genau auf den Punkt bringen, welche Herausforderungen Sie da bewältigen müssen, um eben halt ihre Ziele im Bereich Energie, Klima, Umwelt dort umzusetzen?

00:06:34: Gerne, ja, so fort.

00:06:35: zum Einstieg.

00:06:36: Wir haben etwa über dreihundert Standorte, plus Logistikstandorte, das heißt wir reden von rund zweieinhalb Millionen Quadratmeter, die wir bewirtschaften.

00:06:47: Wir haben achtzehntausend Mitarbeitende, die auch direkt oder indirekt Einfluss auf Energieverbräuche haben, wo es geht, die entsprechend abzuholen und zu motivieren, ihren Beitrag zu leisten.

00:06:59: Und ja, damit fängt es eigentlich schon an, also alle Geschäftsbereiche und alle Kollegen, Kolleginnen mit abzuholen und mit in die Zielsetzung oder mit in die Themen invovieren, um dann möglichst gemeinsam einen Erfolg zu erzielen.

00:07:17: Welche Widerstände gibt es da zu befältigen?

00:07:20: Also wenn ich mir vorstelle, welche Skala von Proben, von Bereichen müssen Sie da verändern beispielsweise?

00:07:28: Ja, also ich sage es gerade im Rahmen der Energiekrise, haben wir tatsächlich schon mitbekommen, wie die Kollegen auf der Fläche in die verschiedensten Themen integriert sind oder ihren Beitrag leisten können, obwohl Mit der Aussage meine ich jetzt eher, dass es darum geht, dieses Schwarmwissen innerhalb des Konzerns oder innerhalb von Tonbaumach zu verteilen.

00:07:51: Also die verschiedensten Ideen der Märkte der Kollegen auf der Fläche.

00:07:55: Beispiel jetzt einmal die Musterleuchtenausstellung, also die Lampen, die wir verkaufen, die waren zu Beginn der Energiekrise noch alle Folgers an, alle angeschaltet und einzelne Märkte hatten dann angefangen, diese Schaltung kritisch zu hinterfragen und hier Optimierung vorzunehmen.

00:08:13: Also von einzelnen Bausteinen, die dann nur noch während der Betriebszeiten komplett beleuchtet sind bis hin zu es wird extra Tasse eingebaut für die Kunden, um die Beleuchtung dann entsprechend zu aktivieren.

00:08:27: Sonst diese Information gilt es einmal erstmal aus den Märkten raus zu ziehen.

00:08:31: Dieses Wissen, diese Ideen und dann entsprechend innerhalb von Tom.

00:08:35: Ja.

00:08:36: möglichst auszuweiten und die Kollegen entsprechend hier auch zu sensibilisieren, welcher Potenzial es gibt.

00:08:44: Und das Potenzial heißt ja, wie kann ich Ressourcen am besten schonen und optimieren?

00:08:51: Wie gehen Sie da zum Beispiel vor?

00:08:53: Was sind das für Bestandteile für einzelne Komponenten?

00:08:56: Also fangen wir jetzt mal gerade mit der Fünfzigtausend Eins Zertifizierung vielleicht an und den dort integrierten Themen Energie, Verbrauch, Strom und Wärme.

00:09:07: Bei Strom ist es so, dass wir schon mit der Ehe, das ist auch eine hundertprozentige Tochter der Riebegruppe, einen Versorger haben, der uns hundertprozent mit Grünstrom beliefert.

00:09:19: Das heißt, auf der Versorger-Seite war schon der erste Baustein ziemlich früh gemacht.

00:09:24: Seit dem Jahr zwei tausend acht haben wir hier zertifizierten Grünstrom, sondern auf der anderen Seite die Themen, die im Bereich Wärme Interessant zu Nagils darum, entsprechend den Gasverbrauch, den Ölverbrauch als auch die Fernwärme entsprechend zu optimieren, weil das eine ist natürlich Rosile, Rennstoffe einzusparen, CO-Mission entsprechend dadurch zu reduzieren, zum anderen aber auch ja perspektivisch mit Blick auf eine CO-Besteuerung hier entsprechend kostenoptimiert unterwegs zu sein.

00:09:57: Und ja, das Thema Kosten.

00:10:01: steht genauso im Mittelpunkt und ist kein Widerspruch zum nachhaltigen Betreiben der Gebäude.

00:10:09: Und Sie machen das über Investitionen, zum Beispiel Erneuerungen, ersetzen von alten Heizungen durch neue Modelle oder rein durch Einsparen von Verbrauch?

00:10:21: Ja, das sind also beide Bausteine.

00:10:23: Also fangen wir wirklich vom aktuellen Betrieb an, also vom Einsparen.

00:10:27: Wenn wir von der Wärme reden, ist das eine erstmal die Optimierung der Temperaturen.

00:10:31: Welche Temperaturen brauchen wir wirklich auf der Fläche?

00:10:34: Ist sichergestellt, dass der Baumarkt nur hochgeheizt wird während der Betriebszeiten.

00:10:39: Dass eine Nachtabsenkung stattfindet, entsprechend dort eine Temperaturoptimierung stattfindet.

00:10:44: Im Bereich der Heizungstechnik gibt es aber auch viele hydraulische Themen, die man noch anpacken kann, hydraulische Abgleich.

00:10:50: Pumpeneinstellungen, also da ist noch sehr viel Spielraum und Potenzial, was wir immer noch nicht komplett ausgeschöpft haben, aber genau das ist so der Betrieb auf der wärmer Seite und auf der Stromseite entsprechend die Beleuchtung.

00:11:03: Erstmal auch was die Betriebszeiten angeht, aber auch was die Einschaltregelung angeht.

00:11:08: Beispiel ganz am Anfang reicht vielleicht ein Drittel der Beleuchtung im Markt, je nachdem, gerade wenn es vor der Öffnungszeit ist und die Regale gerade eingeräumt werden.

00:11:17: Aber auch schon während dem Betrieb die Dimmungen entsprechend zu optimieren.

00:11:21: Das waren jetzt auch mehrere Projekte, die wir umgesetzt haben, wo wir ohne wirkliches Investment entsprechend den Stromverbrauch doch deutlich reduziert haben.

00:11:29: Auf der anderen Seite natürlich, klar, Investitionen auf der Stromseite.

00:11:35: Viele Standorte in den letzten Jahren, seit zwölf, fast alle Standorte jetzt auf LED umgestellt.

00:11:40: Das ist noch eine gute Handvoll, die noch kein LED hat.

00:11:43: weil die Mietlaufzeiten gerade aktuell nicht zu den Investitionen passen.

00:11:47: Aber wir können schon sagen, wir haben da frühzeitig angefangen, haben frühzeitig festgestellt, dass dort auch Kaufmennig echt Potenzial liegt, also bei dem Umbau-Rhythmal von einer Albierung der Stromkosten mindestens, plus die Möglichkeit der Dimmung entsprechend auch vertrieblich noch das ein oder andere Highlight herausziehen.

00:12:05: Und im Bereich der Wärme, klar, zu meinen erst mal Vertragsoptimierung.

00:12:10: Das ist jetzt ein kaufmännisches Thema auf der Fernwärmeseite.

00:12:12: Vielleicht steht es hier für die Runde nicht so interessant.

00:12:15: Aber klar, auch einen vernünftigen Umbau der Heizungsanlagen.

00:12:18: Wenn es machbar ist, wobei die Investitionen dort tatsächlich sehr schwer sind.

00:12:23: Zum einen, weil wir fast ausschließlich Mieter der Immobilien sind.

00:12:27: Wir haben eine Eigentumsquote, glaube ich, von knapp zwei Prozent.

00:12:30: Da ist es echt überschaubar.

00:12:32: Das heißt, wir müssen immer den Vermieter auch mit ins Boot holen und idealerweise eine Investition entsprechend teilen oder sogar irgendwie einen Vermieter abtreten, wenn es machbar ist.

00:12:43: Zum anderen aber auch die technischen Gegebenheiten oder die Infrastruktur, die vor Ort vorliegt.

00:12:48: Also ein Beispiel, wir haben gerade Standorte, wo wir sehr gerne auf Wärmepumpe umstellen wollen, die wir entsprechend auch mit Grünstrom versorgen können.

00:12:59: Aber die Traffoleistung gibt es aktuell vor Ort nicht her und auch die Installation im Markt selber die Heizungstechnik gibt es leider nicht her, die Systemtemperaturen runterzufahren, weil sie aktuell die Technik halt auf den Stand der alten Heizung halt einer Öl- oder Gasheizung entsprechend vorgerüstet ist.

00:13:18: Das heißt, es ist wirklich standortspezifisch eine Herausforderung zu entscheiden.

00:13:23: Welche Investitionen gemacht gibt es vielleicht auch noch um Stellung auf Fernwärme oder auf einen anderen Energieträger, um entsprechend schon mal Emissionen zu reduzieren, aber auch natürlich Energiekosten zu reduzieren.

00:13:35: Und auch das ist jetzt tatsächlich standortspezifisch unterschiedlich und muss geprüft werden.

00:13:40: Bei dem einen macht es Sinn und Spaß, auf Fernwärme umzustellen, bei dem anderen können sich auch gerade schnell die Heizkosten mal verdoppeln.

00:13:49: Und wie darf man sich so das Vorgehen vorstellen?

00:13:53: Nehmen Sie dann zum Beispiel einen Stand oder schauen, was kann man da optimieren?

00:13:56: und dann kommt der nächste.

00:13:57: oder wird das so thematisch subjektive gemacht, also dass man zum Beispiel bei allen erst mal um die Wärme kümmert und oder erst mal um den Stroh.

00:14:06: Also in der Vergangenheit, also bis letztes Jahr, muss man eigentlich noch sagen, haben wir einen Schwerpunkt tatsächlich auf die Beleuchtung auf den Strom gesetzt, weil dort auch kauf mehr nicht das meiste rauszuholen war und auch am schnellsten.

00:14:18: Das hat Spaß gemacht, aber die sogenannten Hanging Fruits sind jetzt alle geerntet und jetzt wird es tatsächlich schwieriger, entsprechend die Amatisationszeiten hinzubekommen, die Investition rechtfertigen.

00:14:29: Aber auch im Bereich Wärme haben sich die Energiekosten halt tatsächlich doch drastisch erhöht und auch perspektivisch mit der CO-Zweisteuer wird sich das nochmal deutlich erhöhen.

00:14:39: Also ab im Jahr ist es richtig interessant.

00:14:43: Wir reden bei Tonbauma gerade mal von mehr Kosten von rund fünf Millionen Euro gegenüber jetzt.

00:14:47: Also das ist schon Brett, was wir da zukünftig irgendwie leisten müssen oder bezahlen müssen, um auf jede Frage zurückzuzahlen.

00:14:58: Es ist so, dass wir ein Energiemanagement-System betreiben und dann natürlich auch unsere schlechtesten Märkte, was die Energiekernzahl pro Quadratmeter angeht, zum Beispiel bewerten und dann auch mit den Mietlaufzeiten dahinter und den Potenzialen, die wir vorhaben, welche Infrastruktur gibt es dort, dann entsprechend priorisieren.

00:15:17: Das zum einen, zum anderen nutzt man natürlich auch Gespräche, zum Beispiel, wenn es um eine Mietvertragsverlängerung geht.

00:15:23: die Thematiken aufzunehmen und auch zum Beispiel auf ein alteres Heizkessel hinzuweisen.

00:15:28: Hier wäre er jetzt mal fällig.

00:15:30: Das eine sind die gesetzlichen Regelungen, das andere aber auch die Optimierung der Betriebskosten, die wir einfach haben könnten.

00:15:36: Und deswegen ist das tatsächlich operativ jeden Tag ein anderes Thema und muss wirklich auch standardspezifisch rücksichtigt werden.

00:15:45: Das heißt, agiles Vorgehen ist absolut notwendig.

00:15:49: Es kann nicht star sein, es muss halt immer wieder an die neuen Anforderungen angepasst werden.

00:15:54: Jetzt ist hier Tom bekannt dafür, dass es auch noch über die gesetzlich vorgeschriebenen Anforderungen hinausgeht in seinen Bestrebungen.

00:16:02: Können Sie das mal an einem Beispiel festmachen?

00:16:05: Ja, ich habe mehrere Beispiele.

00:16:09: dem Grundkonzept an die Fünf-Tausend-Eins-Zertifizierung, die Turmbaumarkt schon im Jahr zwei Tausendsechzehn implementiert hat, zusammen mit der REWE.

00:16:17: Das war zu dem Zeitpunkt noch freiwillig und es gab noch Alternativen.

00:16:21: Die Mitbewerber haben letztes Jahr jetzt angefangen, weil der Gesetzgeber es vorschreibt, die Zertifizierung nachzuweisen.

00:16:28: Also da waren wir schon Vorreiter, kann man ganz stolz sagen.

00:16:32: Auch im Rahmen der Vierzehntausend-Eins, also der Umweltmanagement-Zertifizierung, wo wir den Schwerpunkt auf Abfall, Entsorgung, CO² und Wasser setzen, ist mir keiner in der Kronische bekannt, der sich im Moment dieser Zertifizierung irgendwie mal gestellt hat.

00:16:46: Ja, vielleicht erzählen Sie ein bisschen was über die grünen Produkte.

00:16:49: Was könnten Sie da denn genau vorstellen?

00:16:52: Oder wie kann man sich das genau vorstellen?

00:16:54: Ja, also, gerade kurzer Blick in die Vergangenheit vielleicht, seit Jahrzehntausend-Fünfzehn.

00:17:01: Mein Kettestand war mit der Erste in der Branche, haben wir schon Cliffosat ausgemustert und das entsprechend auch kommuniziert und entsprechend alternativen bereitgestellt oder den Kunden als Möglichkeit bereitgestellt.

00:17:15: Torfreie Erden haben wir seit Jahrzehntausendsechzehn kommuniziert und auch letztes Jahr tatsächlich dann komplett abgeschlossen.

00:17:22: Also unser gesamtes Erdensortiment, das betrifft die Marke, aber auch die Eigenmarke ist komplett torfreie.

00:17:28: Auch bei Top-Pflanzen reduzieren wir den Torfgehalt stetig in Zusammenarbeit mit den Lieferanten und sind dort im direkten Austausch, um entsprechend die Produkte hier zu optimieren.

00:17:39: Wir haben nachhaltige Holzprodukte, sei es FSC, sei es PFFC, zertifiziert in unserem Sortiment.

00:17:46: Wir haben tatsächlich nützlich freundliche Pflanzen.

00:17:49: Das ganze Thema lassen wir von Insekten-Experten.

00:17:53: Ich muss mir gerade mal hier entomologe, nennt sich das Ganze, im Fachschlagung tatsächlich bewerten und testieren, dass wir das entsprechend gute Produkte haben, Pflanzen, wo sämtliche Pflanzenschutzmittel tatsächlich bei der Züchtung verboten sind, gerade Vorteil für Honig, Bienen, Wildbien, schmetterlinge, Hummel und so weiter.

00:18:14: Da bieten wir echt ein gutes Sortiment an, aber auch grundsätzlich das große Paket, Farben, Lacke.

00:18:22: Dort haben wir sehr viele Lösungsmittel und weichmacherfreie Produkte, die wir zur Verfügung stellen, aber auch im Bereich Bodenbelege, Kleber und so weiter.

00:18:31: Einige dieser Produkte haben entsprechend auch einen blauen Engelsiegel und müssen sich deswegen auch entsprechend nicht vor unserem Egal verstecken.

00:18:39: Ich weiß, dass Sie zum Beispiel auch dieses ganze Mehrwegsystem eingeleitet haben, maßgeblich.

00:18:46: Das stammt ja auch aus dem Hause Tom, vor allem.

00:18:49: Und das haben die auch schon weitig.

00:18:50: Das war es umgesetzt komplett.

00:18:53: Ja, auch im Bereich der Transporte unserer Pflanzenartoms schon einiges unternommen.

00:18:59: So haben wir ein eigenes mit unserem Differanten zusammen ein Mehrwegsystem auf die Beine gebracht, was jetzt die Transportpaletten für die Pflanzen angeht.

00:19:09: Floyd Ray ist jetzt bei uns mit und drei Hundert Paletten schon integriert.

00:19:14: Die werden noch dreimal im Jahr tatsächlich schon gedreht.

00:19:18: Das heißt, durch die Maßnahmen auch schon so rund eine Million Einwegpaletten, die wir entsprechend dadurch einsparen können pro Jahr.

00:19:25: Vielleicht gehen wir dann an der Stelle nochmal über zu den Mitarbeitenden.

00:19:30: Da haben Sie ja auch so einiges bewegt, was eine weitere Säule eben halt Ihrer Nachhaltigkeitsstrategie ist.

00:19:36: Können Sie da noch was zu sagen?

00:19:38: Also Tonbaumarkt ist schon seit Jahren auditiert, hinsichtlich Beruf und Familie.

00:19:44: Also da geht es um Lebensphasen, organisierte Personalpolitik, dass wir entsprechend für jeden Mitarbeitenden in jeder Lebensphase ein geeignetes Modell findet, um die Kolleginnen und Kollegen zu unterstützen.

00:19:59: Und

00:20:00: stehen die Mitarbeiter dann halt auch hinter diesen nachhaltig festzuholen?

00:20:04: Also man hört ja, Das zum Beispiel auch gerade bei jungen Leuten, das sehr wichtig ist, dass ihr Arbeitgeber sich eben nachhaltig engagiert.

00:20:11: Hingen Sie da auch das Feedback der Mitarbeitenden, dass die hinter diesem Konzept stehen und da voll mitgehen?

00:20:17: Auf jeden Fall.

00:20:18: Also zum einen wird es sogar testiert.

00:20:21: Also im Rahmen der Audits, der Auditor merkt das tatsächlich auf der Fläche in den Gesprächen, bei den Tischstichproben, die er macht, dass die Kollegen dort sehr sensibilisiert und arrangiert sind.

00:20:33: Die haben aber auch Wir haben NH-Botschafter, Nachhaltigkeitsbotschafter und Botschafterinnen auf der Fläche.

00:20:39: Das ist eine freiwillige Sache.

00:20:41: Die Kollegen können sich entsprechend zu diesem Programm melden, werden gesondert geschult und können auch entsprechend dann den Kunden nochmal spezielle Fachkenntnisse und bestimmte Produkte übermitteln oder vermitteln, die gerade mal einen Fokus auf die Nachhaltigkeit haben.

00:20:56: Und wir merken es tatsächlich auch in unseren Prozessen, dass aus den Märkten, die stimmen zu uns, wir haben rund Dann kommt schon einiges an die Informationen auf uns zu und Tipps und Tricks, aber natürlich auch Kritik.

00:21:09: Wenn zum Beispiel irgendwo die Beleuchtung durchbrennt, muss das sein.

00:21:13: oder warum haben wir noch keine Eladestationen?

00:21:15: Also die Kollegen auf der Fläche sind dort schon sensibilisiert.

00:21:18: Wir haben entsprechend auch ein Interesse daran, dass wir dort noch stärker werden.

00:21:23: Aber ich glaube, wir brauchen es grundsätzlich da auch schon zu verstecken.

00:21:27: Also ich glaube, wir haben schon einige Themen gut umgesetzt und sind auch an vielen Themen noch dran.

00:21:32: Aber klar, es ist ein kontinuierlicher Prozess und wir müssen uns stetig immer verbessern.

00:21:38: Jetzt haben Sie die E-Ladestation angesprochen.

00:21:42: Können Sie dazu was erzählen?

00:21:46: Um nochmal den Benchmark zum Wettbewerb zu stellen, das würde ich gerne machen.

00:21:50: Er hat Tom auch bereits seit Jahrzehntelf schon mit den ersten AC-Nadesäulen angefangen.

00:21:55: Sogar im Vorpark, wo es um die Handwerkerkoordination ging und deren Fahrzeuge Wir haben mit Bosch zusammen Piloten auf die Beine gestellt, e-Scooter, also ein E-Transporter für die Kunden entsprechend zugänglich zu machen.

00:22:12: So, und jetzt um das Thema klassische Ladestationen zu kommen, was jetzt natürlich die letzten Jahre echt aufhängt bekommen hat.

00:22:19: So ist es so, dass wir jetzt, glaube ich, im dritten Jahr Vollgas geben und das ist nicht einfach, weil wir immer abhängig vom Vermieter sind und vom Eigentümer der Immobilie, aber wir haben es immerhin schon geschafft, Die Beine kriegen Schnellladepunkte.

00:22:34: Schnellladepunkte heißt ab vierundfünfzig KW bis hin zu dreihundert KW.

00:22:38: Also brauchen wir uns nicht zu verstecken, um die Kollegen echt Gas gegeben.

00:22:42: Wir merken aber gerade auch, dass die die Unsicherheiten, was die Förderung angeht, E-Fahrzeugen, aber auch E-Ladestationen so ein bisschen Unsicherheit herrscht.

00:22:52: Und die Investitionsbereitschaft von den Betreibern gerade tatsächlich stark zurückgeht.

00:22:57: Nichtsdestotrotz haben wir jetzt auch nochmal Verträge abgeschlossen, dass wir nochmal ein dreißig Standorten dieses Jahr Schnelladestationen bekommen werden.

00:23:06: Das heißt, Ende des Jahres werden wir dann, ich muss gerade hier auf mein Spiegelzettel gucken, rund neunzig Standorte dann mit Schnelladeinfrastruktur ausgestattet haben.

00:23:15: Hinzu kommt noch eine Handvoll RC-Lader, zwölf oder vierundzwanzig KW.

00:23:22: Ich glaube, die sind jetzt in der heutigen Zeit jetzt nicht mehr so relevant, aber ist ein Baustein unserer Nachhaltigkeitsphilosophie und Politik.

00:23:30: Und es ist tatsächlich auch ein Ziel unserer vierzehntausend-einster Division, dieses Thema Ladeinfrastruktur entsprechend weiter voranzutreiben.

00:23:39: Mit welchen Partnern gehen Sie da zusammen?

00:23:42: Ihren Bewegion und Allego.

00:23:46: Ah ja.

00:23:47: Wir haben eben das Stichwort Gebäudeautomation genannt.

00:23:50: Sie sind ja jetzt aus der Hausthechnik und Gebäudeautomation ist ja ein Mittel, um das Klub zu steuern und sinnvoll Wärme, Licht zu regeln.

00:24:03: Wie funktioniert das bei Ihnen mit der Gebäudeautomation in den Märkten?

00:24:07: Wir haben insgesamt rund hundertvierzig Standorte, wo wir einen Zugriff auf die Gebäudeautomation haben über einen Fernzugriff.

00:24:14: Entsprechend haben wir die Möglichkeit, Temperaturen zu steuern, Betriebszeiten zu ändern, aber auch Beleuchtungen anzupassen.

00:24:21: Im Bereich der Beleuchtung sind wir tatsächlich sogar bei rund zweihundertfünfzig Fernzugriffen nicht ganz auf jeden Fall schon ordentlich Möglichkeiten in die Märkte aktiv einzugreifen und wenn Mängel festgestellt wurden, diese entsprechend schnell zu beheben aus der Förderung.

00:24:39: Jetzt hatten wir ein Thema über eine andere Fotoverteig.

00:24:42: Sicherlich ist das auch ein Weg für Sie, einen Strom zu erzeugen.

00:24:45: Können Sie dazu was

00:24:47: erzählen?

00:24:47: Ja, also wir haben innerhalb der REWE-Gruppe mit der EHA zusammen jetzt auch ein Partner gefunden, der für uns PV-Anlagen investiert und betreibt.

00:24:58: und entsprechend diese Stromerzeugung dann auch ins gesamte Portfolio der Rewe einbinden kann.

00:25:04: Es ist so, dass wir mit diesen Anlagen, mit den Eigentumsanlagen, aber auch mit den Anlagen Eigentümer, rund thirty-fünf Standorte mittlerweile mit einer PV Anlage ausgestattet haben.

00:25:17: Wir würden gerne mehr machen, aber es ist tatsächlich abhängig vom Eigentümer und von der Dachqualität.

00:25:23: Also Dachstatik ist natürlich auch ein Baustein.

00:25:26: Die Dachqualität ist aber tatsächlich auch immer wieder eine Herausforderung, gerade bei älteren Gebäuden, dass man entsprechend mit den Vermietern zusammen eine Lösung findet.

00:25:35: Also wenn ich mir das alles anschaue, dann ist tatsächlich ja auch sehr, sehr viel Verhandlungsgeschick bzw.

00:25:43: Ausdauer beim Verhandeln notwendig, um eben halt gemeinsam mit den Vermietern dann eben halt die Sache umzusetzen.

00:25:49: Das stelle ich mir nicht einfach vor.

00:25:52: Können Sie hier noch mal was zu sagen, genaueres?

00:25:55: Ja, es ist so, dass die Themen von Ladeinfrastruktur, PV-Anlagen, also Genehmigungen zur Dachnutzung für PV-Anlagen, aber auch Genehmigungen für zum Beispiel ein LED-Unbau, falls er noch nicht erfolgt ist, als Standardprozess tatsächlich in jede Verhandlung mit reingenommen wird.

00:26:13: Ich muss echt sagen, die Eigentümer und Vermieter sind schon gewillt, sich zu beteiligen, wenn man den direkten Kontakt sucht und auch die Möglichkeiten und Potenziale aufzeigt.

00:26:24: Nichtsdestotrotz sind es natürlich auch immer kaufmännische Themen und entsprechende Genehmigungen sind mit entsprechenden Mietlaufzeiten verknüpft.

00:26:32: Aber so kann es auch tatsächlich zu einer Win-Win-Situation werden.

00:26:37: Jetzt haben wir drei Säulen besprochen.

00:26:39: Eine würde uns noch fehlen.

00:26:41: Herr Brenner, können Sie noch ein bisschen was zum gesellschaftlichen Engagement sagen?

00:26:46: Welche Kooperationen und was die bewirken?

00:26:49: Ja klar.

00:26:51: Seit zwei Jahrzehnte arbeiten wir mit Little Home zusammen.

00:26:55: Little Home ist eine Organisation, die mobile Häuser für Obdachlose bereitstellt.

00:27:02: Das heißt, in der Kooperation stellen wir entsprechende Materialien, aber auch Fläche zur Verfügung, um die Häuser entsprechend zu bauen.

00:27:10: Teilweise gibt es sogar bestimmte Team-Events und bestimmte Märkte, die sie sogar direkt auch an den Bau dieser Häuser beteiligen.

00:27:18: Zum anderen gibt es eine Kooperation mit der Lebenshilfe, auch verschiedene Themen.

00:27:23: Das eine ist Teilhabe an Wissen.

00:27:26: Dort werden zum Beispiel selber Machtforschüren in leichter Sprache erstellt und bereitgestellt, dass Kollegen aber auf unsere Kunden entsprechend Zugriff haben.

00:27:38: Und wir arbeiten auch stetig an dem Thema Inklusion von bestimmten Arbeitsmodellen.

00:27:44: Also das geht hin, dass wir Teilweise Kollegen, Kollegen, sogar mit bis zur Vollzeit hin aus den entsprechenden Werkstätten bei uns in den Märkten, die schon integriert haben und dort auch mitarbeiten lassen.

00:27:58: Das kann sich auch schon sehen lassen.

00:28:02: Ja, ich würde ganz gerne noch Herr Brenner auf ihre ganz persönlichen Ziele eingehen wollen.

00:28:08: Jetzt haben Sie ja, wie schon eingangs gesagt, einen sehr spannenden Background, auch als Heizungsbauer und Gebäudetechniker.

00:28:15: Welche Ziele verfolgen Sie jetzt speziell auch durch einen Antrieb in Ihrer Funktion, die Sie bei TOM haben?

00:28:24: Also ich merke halt, dass wir wirklich in vielen Bereichen noch Potenzial haben, Energie einzusparen, aber auch Abfall entsorgen, also Wertstoffe entsprechend, einzusparen, zu reduzieren, Abschriften zu reduzieren.

00:28:41: Verschiedene Themen, die ich da gerade auf dem Schirm habe.

00:28:44: fangen wir gerade mit Abfallentsorgung an.

00:28:47: Dort ist es so, dass im Bereich der Containertransporte noch Potenzial ist, in dem man entsprechende Containerkrößen vielleicht optimiert, im Bereich Abschriften dort, also die klassische Sackware, zum Beispiel der Sackzement.

00:29:04: Ist halt um jetzt nochmal die Erleitung zu kaufen in diesem Aspekt auch nochmal zu bringen, so ein Sackzement kostet uns in der Entsorgung genauso viel.

00:29:11: für den Europreis, wie wir in den Markt verkaufen.

00:29:14: Also es ist schon echt in Größenordnung, wenn man dann noch bedenkt, dass in so einem Sackzimmer schon ziemlich viel CO² steckt von der Produktion her, aber auch dann nochmal für die Entsorgung.

00:29:25: Dort gibt es noch viele Themen, die wir echt anpacken können.

00:29:30: Wir können im Thema Transportverpackung Paletten echt noch einiges anpacken.

00:29:35: Wir haben jetzt schon viele Einwegpaletten auf Mehrwegpaletten.

00:29:39: Umgestellt bekommen, da wird demnächst auf der Gesetzgeber noch helfen, aber da gibt es schon Dinge, die wir vorlösen können.

00:29:47: Im Bereich Wärme gibt es erst mal so das Hauptziel, die halt eine Ölheizung, die wir noch haben, tatsächlich zusammen mit den Vermietern auf Fernwärme oder Wärmepumpe umzustellen.

00:30:02: Jetzt nehme ich an, dass Sie das wahrscheinlich schon in all den Dingen, die Sie genannt haben, angesprochen haben.

00:30:07: Mir ist nur das Wort Green-Building-Konzept noch mal vor Augen.

00:30:11: Unterscheidet sich das jetzt noch mal speziell zu dem, was Sie bereits gesagt haben?

00:30:19: Also, Green-Building-Konzept, es ist so, dass wir, das erste Green-Building, DGMB-Zertifiziert, eröffnet haben, Niederholm war das.

00:30:30: Seitdem haben wir neunzehn Standorte tatsächlich DGNB-Zertifiziert, haben nochmal drei Prim-Zertifizierung jetzt auch über die Vermieter erhalten.

00:30:40: Also da arbeiten wir erst mal stetig dran, dass wir die Standorte, die wir haben, über unsere Vermieter jetzt auch entsprechend und über die Eigentümer auch auf den Stand gehoben bekommen, der nachweislich dann wirklich nachhaltiger ist.

00:30:53: Es ist aber auch so, dass wir auch schon seitens Ja, über zehn Jahre und auch seit Jahrzehntausend zwölf eine Mr.

00:30:58: Raubeschreibung haben, die DGMB zertifiziert ist, die in allen Umbauten und allen Neubauten als Standard eingesetzt wird.

00:31:06: Also das Thema Green Building verfolgt uns oder ist verfolgt klingt so negativ, ist auch fest in unserer, ist das mal vorsichtig, DNA verankert, was was Neubauten und Umbauten angeht.

00:31:18: Ja, aus meiner Sicht haben wir jetzt alle Punkte bereits besprochen, Herr Brenner.

00:31:26: Ja,

00:31:27: gerne.

00:31:27: Noch eben Markus, ab die Kundschaft eingehen.

00:31:29: Also Sie kommunizieren ja auch in den Markt hinein, Ihrer Bemühungen und Engagement.

00:31:34: Fügen Sie denn da auch Feedback von den Kunden?

00:31:38: Ja, positiv, aber auch negativ, muss man ganz offen sagen.

00:31:45: Es ist schon so, dass schon nach grünen Produkten und nachhaltigen Produkten gefragt wird.

00:31:50: Das ist aber jetzt im letzten Jahr tatsächlich auch weniger geworden, muss man einfach so sagen.

00:31:56: Es ist so, dass wir weiter daran arbeiten müssen, die Produkte und die Highlights, die wir aus unserer Kenntnis und unserer Meinung nach schon auf der Fläche haben, die auch transparent dem Kunden zu zeigen und vor allem dem Mehrnutzen dem Kunden auch zu vermitteln.

00:32:10: Also auch jetzt Schwerpunkt jetzt Energie, vielleicht Energieeinsparung.

00:32:15: Dort gibt es tatsächlich viele Maßnahmen und viele Artikel oder viele Produkte, die dem Kunden helfen, einfach selber Energie einzusparen, vor allem selber die Dinge.

00:32:25: einzubauen oder umzubauen, also z.B.

00:32:28: Bärmedämmung und Rohrleitung oder auch eine Kellerdecke zu dämmen, das kann man machen, das ist echt überschaubar der Aufwand.

00:32:35: Wenn man sich was zutraut, darum geht es jetzt eher, diese Themen zu vermitteln.

00:32:39: Also die Kunden geben schon Feedback, auch was Ladeinfrastruktur angeht, der ein oder andere wünscht sich natürlich auch nochmal eine zusätzliche Ladesäule am Standort.

00:32:49: Aber wir sind wirklich ja an den Themen dran und haben auch entsprechend den Willen, da weiter in positiven Sinne Gas zu geben.

00:33:00: Ihr Engagement geht ja jetzt schon seit einigen Jahren und haben die Zeltifizierungen auch schon seit längerem.

00:33:06: Gibt es denn schon irgendwie Zahlen, Daten, Fakten, Ergebnisse, die sie nicht?

00:33:11: Ja, klar.

00:33:11: Also fangen wir mal im Bereich Strom vielleicht an.

00:33:15: Dort haben wir jetzt seit der Integration von der Fünfzigtausend Eins, also seit zwei Tausendsechzehn schon immer in achtundvierzig Prozent.

00:33:23: Strom eingespart, absolut.

00:33:25: Da kommt natürlich auch die ein oder andere Schließungen zu.

00:33:27: Aber spezifisch immerhin auf die Fläche bezogen sind es auf forty-fünf Prozent.

00:33:31: Ich denke, das kann sich schon echt sehen lassen.

00:33:34: Im Bereich Wärme sind es immerhin ein zwanzig Prozent, die wir schon eingespart haben.

00:33:38: Der Hauptfaktor war die Temperaturreduzierung in der Energiekrise.

00:33:44: Das hat alleine schon rund zehn Prozent gebracht, tatsächlich.

00:33:48: Im Wasserverbrauch, auch hier haben wir die Einzelprojekte umgesetzt schon und sind auch dran.

00:33:53: Dort haben wir rund achtzehn Prozent schon eingespart seit der Umweltmenschmann-Zertifizierung.

00:33:59: Und ja, CO-Zweih, wir hatten schon mal über die Halbierung der CO-Zweih-Mission gesprochen seit zwei Tausend Sechs, dass wir das hier schon frühzeitig geschafft haben.

00:34:11: Seit jetzt die vierzehntausend-Einzertifizierung integriert haben, ist es so, dass wir schon sechzehn Prozent wieder eingespart haben.

00:34:17: Also, ja, das sind schon einige Erfolge.

00:34:20: Wenn wir das später in Tonnen oder in die einzelnen Kilowattstunden umrechnen, kommt das schon einiges zusammen.

00:34:26: Vielen

00:34:26: Dank, Herr Brenner.

00:34:27: Das waren wirklich sehr ausführliche Beschreibungen, dessen, was Tom alles auf dem Zettel hat in Sachen Nachhaltigkeit.

00:34:35: Und Sie haben ja auch deutlich gemacht, dass das noch lange nicht das Ende der Fahnenstange ist, sondern dass es da weitergeht und eigentlich kontinuierlich eine weitere Verpflichtung ist, diesen Weg vorzuschreiten.

00:34:46: Ich bedanke mich recht herzlich für Ihre Ausführungen und wünsche weiterhin viel Erfolg bei Ihren Bestrebungen.

00:34:55: Vielen Dank.

00:34:56: Auch danke für die Einladung.

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