#9 Die Tragweite und Komplexität der PPWR wurden unterschätzt
Shownotes
Ab Mitte August gilt die Packaging and Packaging Waste Regulation (PPWR). Markeninhaber und Lieferanten, die verpackte Produkte an den Handel liefern oder direkt in Verkehr bringen, tragen künftig die Hauptverantwortung für die Konformität der Verpackungen. Ab dem 12.08.2026 gilt: Ohne nachweislich regelkonforme Verpackung kein Marktzugang mehr.
Die Expertin Anna Winkler erklärt im Podcast, welche Anforderungen auf Hersteller und den Handel zukommen und gibt praktische Tipps für die rechtskonforme Umsetzung der Vorgaben. Auch mögliche Konsequenzen bei Nichteinhaltung und die weiteren Schritte der Richtlinie werden in dieser Folge erörtert.
Hosts: Monika Verspohl, Chefredakteurin des BaustoffMarkt, und Markus Howest, Chefredakteur BaumarktManager
Gast: Anna Winkler, Managerin Response, (https://good-response.de/))
Transkript anzeigen
00:00:02: Herzlich willkommen zu Handel im Ohr.
00:00:05: Im Podcast der Markenbaustoffmarkt
00:00:07: und Baumarktmanager, zu den Themen und Aufgaben des Baustofffachhandels und DIY Einzelhandels.
00:00:17: Herzlich Willkommen zu einer neuen Folge von Handel in Ohr!
00:00:21: Heute haben wir Frau Winkler zu Gast von der Agentur Respawn.
00:00:27: Wir sprechen heute über das Thema was eigentlich die Anforderungen der PPWR sind die auch zu Deutsch, die Verpackungsdurchführungsgesetzverordnung heißt.
00:00:38: Jetzt
00:00:39: doch zunächst möchte ich Frau Winkler bitten sich kurz vorzustellen?
00:00:44: Ja vielen Dank.
00:00:45: nochmal herzlichen Dank für die Einladung!
00:00:47: Ich freue mich sehr auf das Gespräch.
00:00:49: Anna Winkleis mein Name ist Ben Managern bei der Nachhaltigkeitsberatung Respond.
00:00:54: wir sitzen in Frankfurt Berlin und Hannover und ich verantworte bei uns den Bereich Zircle Economy wo meinen Team und ich eben Kunden unter anderem auch bei der Umsetzung gerade der PPWR, der neuen EU-Regulatorik für Verpackungen da eben unterstützen.
00:01:10: Ich bin freue mich ja wirklich.
00:01:12: vielen Dank nochmal
00:01:14: sehr gerne.
00:01:14: wir freuen uns auch.
00:01:16: wie immer stellen die Fragen meine Kollegin
00:01:19: Monika Verspol
00:01:20: und eben meine Wenigkeit Markus Hovest.
00:01:23: dann starte ich mal direkt Frau Winkler und versuche mir etwas Licht ins Dunkel reinzubringen.
00:01:30: Für manche ist es ja vielleicht auch noch recht dunkel.
00:01:32: Ich hoffe, dass uns gelingt, dass wir das Ganze ein bisschen beleuchten.
00:01:35: und zwar ist es so, zwölfter August, zweitausendsechsundzwanzig ist ja recht nah ab dann soll die Umsetzung ja erfolgen.
00:01:45: Sie haben sich intensiv mit dem Thema beschäftigt.
00:01:48: wo sehen sie so die Hauptpunkte?
00:01:50: Erst mal was will das Gesetz überhaupt bewirnten?
00:01:53: oder die Verordnung?
00:01:54: im zweiten Wo sehen sie die Hauptstolpersteine?
00:01:58: Ja genau, fangen wir vielleicht nochmal über Ordnend ein.
00:02:00: Das ist ja die Verordnung der Europäische.
00:02:02: Die wird in Deutschland durch das Verpackungsdurchführungsgesetz dann eben ins nationale Recht umgesetzt.
00:02:09: aber wir haben ja auch schon das Verpack des Verpackunggesetzes, dass eben jetzt erweitert wird um die Anforderungen der PPWR nur jetzt eben auch europaweits mitgliedsländer betrifft Und sie ist schon seit Jahrzehntausendfünfundzwanzig in Kraft, wird nur eben wie Sie gerade sagten dann jetzt in wenigen Wochen im August anzuwenden sein und betrifft alle Unternehmen die irgendwie mit Verpackung zu drinnen haben.
00:02:36: in der gesamten Lieferkette eigentlich.
00:02:38: Und dem Mittelpunkt stehen hier zunächst die Beschaffung von verlässliches Packungsdaten, ich benutze irgendwelche Unternehmen genaue Angaben zu Gewichtenmaterialien und Verpackungsgruppen,
00:02:48: etc.,
00:02:49: und zum Zunächst wirklich erstmal Transparenz schaffen und Informationen breitstellen.
00:02:54: Und dann gibt es auf der einen Seite hier, das sind Informationsanforderungen, auf der anderen aber auch Produktanforderung an die Verpackung natürlich selber jetzt Anforderungen, die auch schon im August anzuwenden sind oder greifen für den PFAS-Anteil oder Schwermetallanteile in den Verpackung selber und aber später dann noch zur Recyclingfähigkeit.
00:03:17: Aber das sind auch Produktanforderungen schrittweise dann auch umgesetzt werden müssen.
00:03:24: Und das steht auch noch gar nicht alles fest, wenn die Verordnung selber, die wird da noch durch delegierte Rechtsakte ergänzt, wo das Ganze nochmal ein bisschen präzisiert wird?
00:03:33: Es hört sich tatsächlich sehr komplex an.
00:03:36: Zunächst würde ich mal in dem Zusammenhang gerne wissen Sie haben ja auch Kontakt in die Branche zu unternehmen wie weit sind sie denn fortgeschritten?
00:03:46: was ist Ihr Eindruck?
00:03:47: Sind die Azure oder hinkt es da doch noch?
00:03:50: Und wenn, dann wo?
00:03:52: Ja oder wir haben tatsächlich mitbekommen dass die Unternehmen sehr spät gestartet haben und jetzt ein bisschen einen Unterdruck gelangen dadurch das in wenigen Wochen schon umgesetzt werden muss.
00:04:02: Das liegt vor allem darum dass das Gesetz vielleicht beim Nachhaltigkeitsmanagement nicht ganz so präsent war.
00:04:08: Die den großen Firmen die auch schon Verpackungsspezialisten oder Verpackung verantwortlich haben bei denen ist das Thema schon etwas mehr präsenter, schon etwas länger präsente.
00:04:16: Aber wurde die Komplexität auch etwas unterschätzt, letztendlich einer der größten Herausforderungen ja auch die ganzen Informationen.
00:04:24: Die bei den meisten Unternehmen gar nicht im Unterleben selbst liegen sondern eben in der bei den Zulieferern und diese dann auch einzuholen.
00:04:31: Und da ist die Tragweise des Projektes etwas unterscherzt worden.
00:04:36: Und zunächst gilt es bei den Unternehmen erst mal die Verantwortlichkeiten auch für die Umsetzung und die Integration in diesen Unternehmen auch erstmal festzulegen.
00:04:44: Und schauen wir, wer ist denn da verantwortlich im Team?
00:04:48: Klar, wer ein Verpackungsspezialisten hat im Einkauf.
00:04:51: Da sitzt dann meistens auch die Hauptverantwortung.
00:04:54: aber das sind viele eben auch aus Nachhaltigkeitsmanagement dabei oder Qualitätsmanagement IT-Prozesse die aufgesetzt werden müssen Rechtsabteilungen die eine Einstelle vielleicht noch mal hinzugezogen wird und diese ganzen Prozesse da aufzusetzen haben sich auch viele von gescheut beziehungsweise nicht die schnelle Umsetzung gefunden.
00:05:11: Aber das läuft jetzt an.
00:05:13: wie gesagt Die meisten Unternehmen haben sich jetzt sortiert gerade dabei, die im Lieferanten Informationen einzufohlen und diese dann eben auch auszuwerten.
00:05:25: Kann man das seitlich so zusammenfassen?
00:05:29: Man bräuchte für die Vorbereitung und Durchführung – was weiß ich – hier Wochen, drei Wochen.
00:05:35: kann man das überhaupt so ein in seinen Heidrahmen fassen?
00:05:40: Kommt immer auf die Größe des Unternehmens an und wie viele unterschiedlichen Verpackungskomponenten das Unternehmen natürlich hat.
00:05:46: ein größeres Unternehmen mit unterschiedlichen Verpackungstypen.
00:05:49: Das hat am besten schon Anfang des Jahres angefangen, der jetzt nur fünf unterschiedliche Verpackungstypen hat mit ganz wenigen Lieferanten.
00:05:56: Die sind noch rechtzeitig dabei selbst wenn sie noch gar nicht angefangen haben.
00:06:00: aber kommt auch darauf an wer welche Rolle als Wirtschaftsaktör man sich auch einordnet.
00:06:06: denn die PBW all spricht ganz klar von von unterschiedlichen Akteuren.
00:06:10: das sind die Wirtschaftsakteure die eben auch unterschiedliche Verantwortung haben.
00:06:14: Da gibt es ganz kleine Lieferanten, also die Verpackung oder Verpackungsmaterial wirklich physisch produziert Der muss eigentlich nur diese ganzen technischen Informationsverpackungen weitergeben.
00:06:25: An den Erzeugern und der Erzeuger, das ist eben neben nach der PPWR jeder, der die Verpackung oder ein verpacktes Produkt unter seinem eigenen Namen oder eigener Marke entwickelt oder herstellen lässt.
00:06:37: So sagt es die PPWRA und das heißt nichts anderes.
00:06:39: also wenn zum Beispiel Bauschafthersteller natürlich ihre Eigenmarken vertreiben dann sind sie ganz klar als Erzeugereinzuordnen.
00:06:46: oder aber auch Bau-Märkte mit Eigenmarken.
00:06:49: Auch diese sind Erzeuger und die haben die meisten Anforderungen, jetzt auch Herausforderung.
00:06:56: Denn hier ist ganz klar das Redo Eigenmark heißt Eigensverantwortung Und der Erzeugern muss dann die vom Lieferanten gelieferten Daten, diese technischen Informationen in eine technische Dokumentations sammeln stellen und auf dieser Basis dann eine Konfirmität Erklärung durchführen bzw.
00:07:14: Konformitätserklärungen erstellen für eben jede dieser Verpackungskomponenten.
00:07:19: und ja, da wie gesagt stehen die meisten Unternehmen gerade dabei diese Information ein zu holen.
00:07:24: das heißt an Lieferantenabfrage muss gestartet werden Dass das dazu muss erst mal ein ganzes Datensatz auch aufgebaut werden, heißt wer ist der Lieferant für meine Verpackung?
00:07:34: Habe ich überhaupt einen Tool oder irgendein Portal für die Lieferantenablage.
00:07:38: Und dann wenn dies einmal gestartet ist wie managere ich auch den Rücklauf der Liefferenten und Informationen kommt das per Mail als Tabellen oder in einzelnen PDFs.
00:07:50: dass Ja, ist gerade die große Herausforderung für die meisten Unternehmen das zu sortieren.
00:07:55: Wer eben jetzt auch kein eigenes Tool oder Portal dazu hat was schon ausgereift ist, das eben aufzubauen?
00:08:00: Genau und ja der Erzeuger ist nicht nur verantwortlich für diese Informationssammlung und weiter gab er dann auch an die Vertreiber sondern auch wirklich dafür verantwortliche dass Produktanforderungen dann auch eingehalten werden.
00:08:14: Und diese habe ich anfangs schon gesagt, kreisen auch teilweise schon Mitte August also PFAS zum Beispiel die Grenzwerte für Lebensmittelverpackung ist gut jetzt für den Bausektor vielleicht nicht ganz so relevant aber auch Schwermetalle.
00:08:28: und dann nochmal zurück zum Thema Wirtschaftsakteure.
00:08:30: das heißt sich selber zu identifizieren Baustoffhersteller oder Sint-Eigen sind Erzeuger.
00:08:37: Es können aber auch Importeure sein,
00:08:39: d.h.,
00:08:39: wenn Verpackungen aus einem Drittland in Verkehr erbracht werden, dann sieht man zusätzliche Rolle.
00:08:45: Und selbst wenn Baumärkte keine Eigenmarken haben, dann sind sie vertreibbar.
00:08:49: Das heißt, Sie verkaufen die Produkte weiter, stellen sie in den Handel und diese müssen natürlich auch die WR-Konformität prüfen.
00:08:58: Kommissionsmateriale auch einfordern bei anfangen Behörden dann noch irgendwie antworten.
00:09:05: Genau das sind so die ersten Wirtschaftsakteure, Referenz, Erzeuger und Vertreiber im Porteur.
00:09:12: Dann gibt es noch den Hersteller und das kennen Sie vielleicht auch schon von einem aktuellen Verpackungsgesetz, was ja vorher in Deutschland auch schon existierte.
00:09:20: Das sind dann solche, also Herstelle sind denn die Unternehmen, die die Verpackung erstmalig im Verkehr bringen.
00:09:28: Das heißt erst malig und dort wo diese Verpackungen zum Abfall wird.
00:09:32: Und diese haben dann die Beantwortung für die Finanzierung der Abfallentsorgungssysteme.
00:09:37: klassisch die erweiterte Herstellerverantwortung.
00:09:40: Das Verpackungsrecycling muss ja auch finanziert werden und das läuft üblicherweise eben über bei System- beteiligungspflichtigen Verpackungen, zum Beispiel über die Teilnahme am dualen System.
00:09:50: D.h.,
00:09:50: diese Herstellern müssen sich dann bei den entsprechenden Behörden registrieren.
00:09:56: in Deutschland ist das die zentrale Stelle Verpacklungsregister, die auch bisher aktuell mit dem Lucid Registrierung die Registering auch ermöglicht Und da werden künftig eben auch, oder gab die Ekomodulation Anfallen.
00:10:10: Das heißt Verpackungen, die dann registriert werden und unternehmen müssen, entsprechen der Entgeltes-, Systementgelteszahlen und je nach Performance der Verpackung das heißt Recyclingfähigkeit und Rezyklardanteil geringer der Rezyklardanzell ist, desto höher sind dann noch die Gebühne gezahlt werden müssen.
00:10:29: Und das sind immer die Verantwortung der Hersteller genau Und das alles zu identifizieren.
00:10:35: Pro Verpackung, wer ist der Vertreiber oder Erzeuger oder Hersteller für diese Verpackungskomponente?
00:10:40: Das war die allererste größte Herausforderung für die Unternehmen und sollte aber jetzt auch eingeordnet werden.
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00:11:24: Das ist ein Riesenberg Aufgaben.
00:11:26: fängt jetzt jemand doch vielleicht ein bisschen spät dran?
00:11:30: Tipp.
00:11:31: Strategisch, wo packe ich das Thema an?
00:11:34: Was muss ich als erstes machen?
00:11:35: oder wie kriege ich es noch einigermaßen sicher über die Ziellinie?
00:11:40: Ja genau!
00:11:41: Keine Panik, sagen wir da immer.
00:11:43: Es war ein Riesenpaket aber vielleicht sollte erst mal die Geschäftsleitung oder der Vorstand auf jeden Fall mit einbezogen werden denn ist kein Projekt.
00:11:51: Das ist eine wichtige Entscheidung, eine strategische Einschaltung auch in Zukunft und das ist kein Nebenprojekt sondern eben ein laufendes Management-Prozess wegen des auch echten Projektstatus haben sollte.
00:12:01: Das heißt also Geschäfts leitung an Bord holen und dann das Team zusammenstellen.
00:12:06: Die Verantwortung intern ganz klar auch verteilen bzw also vergeben, wer ist hauptsverantwortlich für die Lieferantabfrage?
00:12:14: Für den ganz Projektmanagement etc.
00:12:17: Und dann eben ja schauen was liegt im System schon vor?
00:12:21: wie werden die Daten gesammelt per Excel manuell welche Schnittstellen gibt es zu anderen IT-Systemen?
00:12:26: und wichtigste Aufgabe ist dann auch mit den mit den Lieferanten zunächst in Kontakt zu kommen klarzustellen wo die Verantwortung liegen der Lieferand jetzt nur der Liefern oder vielleicht doch der Erzeuger und dass die Referenten verprägert, an der Nächstes als ersten Schritt angepasst werden auf die Lieferung der Daten etc.
00:12:45: Genau das sind die wichtigsten Schritte.
00:12:47: jetzt direkt zu tun sind und kriegt man noch hin je nach wie gesagt größte Unternehmens.
00:12:51: es sind ja in Anführungszeichen auch nur die Informationsanforderungen, die jetzt anfangen gesehen von Schwemmethallen und PFAS Und die ganz großen Bausteine, die wirklich zu den Produktanforderungen kommen, die Zyklatanteil-, Recyclic-Sehigkeit.
00:13:06: Das ist dann erst ab dem Jahr der Fall.
00:13:08: Da hat man noch ein bisschen Zeit!
00:13:10: Aber auch hier sagen wir da ganz gerne mal den Hinweis.
00:13:15: Es gibt eine Studie oder mehrere Studien, die bereits darauf hinweisen es ist eine zyklate Lücke.
00:13:21: Das heißt, viel mehr Nachfrage eigentlich da als das Angebot der Weitstellen kann.
00:13:26: Es gibt ein Finanzierungsproblem gerade bei den Recyclern, dass hoffentlich bald behoben wird wenn die PPLWR dann auch weiter umgesetzt wird.
00:13:36: D.h.,
00:13:36: Rezyklats ist bisher noch zu teuer gewesen d.h.
00:13:40: Die Nachfrage war bisher nicht da.
00:13:44: Virgin Material also Virgin Plastic war immer noch günstiger.
00:13:47: Deswegen hat die Produktion auch nicht stattgefunden oder die Systeme wurden nicht aufgebaut, Infrastruktur und Recyclinganlagen.
00:13:53: Und jetzt kommt die Nachfrage wird kommen aber recycelbare oder recyceltem Material an sich ist in diesem Umfang eben noch nicht da.
00:14:03: Und da empfehlen wir gerne unseren Kunden oder es sind gerade die Diskussion dann auch jetzt schon mit den Lieferanten da auszutauschen.
00:14:11: zum Rezyklatanteil der Kunststoff.
00:14:13: Mir gesagt war das noch erst nachgelagerte Schritte Die aber jetzt dann auch schon mal einfach mit gedacht werden sollten.
00:14:21: Was passiert denn, wenn ich das nicht rechtzeitig parat habe?
00:14:25: Was droht mir als Unternehmen?
00:14:28: Ja die PPWR hat tatsächlich ein eigenes Kapitel, eigenes Paragrafen zum Thema Sanktionen, die in dem Verpackungsdurchführungsgesetz noch einmal alle vier Seiten ist es ausgebaut.
00:14:42: Letztendlich kennen die Unternehmen das schon, die sich mit dem Thema schon länger beschäftigen bzw.
00:14:45: schon immer auch Verpackung vertrieben haben oder verkauft haben durch das Verpackungsgesetz.
00:14:51: Das selbe Sanktionsregime wurde oder wird jetzt dafür verwendet.
00:14:55: Zunächst einmal Auch hier keine Panik.
00:14:58: Bis am zwölfsten acht ist denen die Behörden nicht an der Tür klopfen an und fordern die Dokumente, auch die müssen sich alle sortieren und ja aufsetzen.
00:15:07: Und dann nach Anfragen der Behörde hat man auch zehn Tage Zeit, die Informationen dann auch zu liefern.
00:15:13: Wenn Behörder tatsächlich auf Festgelt herrscht eine Nichtkonformität, dann ist es allerdings so dass es einen Bußgeldregime gibt.
00:15:21: Das sind dann nämlich Ordnungswidrigkeiten, die dann gegebenenfalls festgestellt werden und je nach Verstoß oder Ändnis kann es da bis zu zweihundertausend Euro ja, Bußgeld eben auch anfallen.
00:15:31: Ich glaube jetzt zweihunderttausend Euro das sind dann die zentralen Pflichten, die da nicht eingehalten werden also wenn man sich als Hersteller nicht systembeteiligt, d. h., die Gebühren der erweiterten Herstelleverantwortung nicht zahlt oder die Daten da nicht gibt und sich nicht registriert.
00:15:45: Das ist eine größte Fälle.
00:15:48: Kleinere Fälle bis zu tientausend Euro werden dann geandet mit formalen Verstößen.
00:15:53: Wenn die Informationspflicht der Erzeuger, also wenn die Baumärkte die Eigenmarken da die Informationen nicht zusammenstellen keine Konfirmitätserklärung erstellen oder die auch nur unvollständig ist das sind eher ja bis so zehntausend Euro genau.
00:16:08: zum abgestuftes Verfahren aber auch wieder gesagt keine Panik man muss jetzt wenn man von einem Haufen von Aufgaben steht und so viele Verpackungen hat und gar nicht nach einem Managern kann man hier auch ein risikobasiertes Vorgehen anwenden.
00:16:21: Das heißt, stellen zunächst die Informationen zusammen für die klassischen Shells-Produkte also die die im Handel ganz oben stehen.
00:16:27: oder wir fangen mit den Produkten an, die den größten Umsatz haben oder ja am weitesten verbreitet sind.
00:16:33: oder wir schauen uns an wenn wir jetzt ein exportiertes Unternehmen sind dann in welche Länder exportieren.
00:16:38: wie weit sind diese Länder?
00:16:39: Jetzt schon mit der Umsetzung der PPWR ins Nationale Deutschland ist hier klassischerweise von sehr weit Genau, also auch da Risiko basiert einfach vorgehen.
00:16:49: Auch ist es so dass das jetzt erstmal wichtig ist die Lieferaninformation einzuholen und das heißt die technische Dokumentation zusammenzustellen aber die Konfirmitätserklärung.
00:16:57: Das ist eigentlich ein Deckblatt, was das Ganze noch mal beschreibt und die Inhalte und die ganzen Angaben zu den Verantwortung des Erzeugers und Kontaktdaten darstellt.
00:17:08: Die kann auch noch zu Not nach Anfrage erstellt werden.
00:17:12: in der Stellung dieses Deckblatz Genau, dafür hat man ja im Zehntag auch Zeit.
00:17:16: Kann man als Not noch dann machen?
00:17:19: Ich entnehme Ihren Ausführungen Frau Winkler dass das auf der einen Seite mit viel Aufwand verbunden ist aber auf der anderen Seite auch eine große Chance in sich birgt nämlich das Unternehmen jeweils dann auch wirklich im Sinne der Kreislaufwirtschaft zukunftsfähig aufzustellen.
00:17:37: also das ist für mich so was ich raushöre.
00:17:40: können Sie auch so bestätigen oder
00:17:42: Definitiv klar, das Thema ist jetzt erstmal transparent in der Lieferkette.
00:17:47: Informationen IT-Systeme und so weiter.
00:17:50: aber langfristig ist das PPW auch natürlich ein toller Hebel für die Kreislaufwirtschaft weil ich habe es eben schon angesprochen wir brauchen genügend Material für Rezyklats Produkte.
00:18:02: Und nur wenn die Produkte die dann zum Abfall werden die Verpackungen recyclingfähig sind Nur dann können sie eben auch recycelt und als solches wieder als recyclete Produkte auf den Markt kommen.
00:18:11: Das heißt wirklich, die Recycler brauchen Material.
00:18:14: das muss alles sauber getrennt gesammelt und verwertet werden.
00:18:18: Da hilft die PPWA auch nicht nur dass Sie Vorgaben macht zur Recyclingfähigkeit sondern auch zur Kennzeichnung.
00:18:25: also das kommt dann etwas später in Kraft.
00:18:28: ab Jahrtausend achtundzwanzig müssen die Verpackungen außer die Transportverpackung mit einer harmonisierten Kennzeichnung versehen werden.
00:18:36: Das sind also leicht verständliche Pictogramme, sie in Deutschland kennen das auch schon etwas die dann eben Angaben über die Materialzusammensetzung haben der Verpackung und eben die Zuordnung zum richtigen Sammelbehälter.
00:18:46: Und das erleichtert dann den Endverbraucher das besser zu sortieren.
00:18:49: klar wir Deutschland sind auch Trennmeister aber die anderen Länder sind da vielleicht hängen da etwas hinterher Und das soll eben dazu führen, dass Material besser verwertet wird und mehr Material recycelt wird sodass die Recycler dann auch mehr Sekundärmaterial zur Fügung stellen können.
00:19:07: Genau damit wird dann eben Kreislaufwirtschaft hoffentlich etwas mehr
00:19:11: fordiert.".
00:19:11: Sie haben das schon angesprochen in verschiedenen Länder und das wird immer ins nationale Recht übertragen.
00:19:17: Und sie haben gesagt Deutschland ist vorne dabei.
00:19:19: bei Bürokratie können wir das mal gut.
00:19:21: Gibt es denn da was, was man beachten muss?
00:19:23: Wenn ich als Unternehmen Verpackungen in verschiedenen Ländern... Sie haben gesagt, man muss sich immer anmelden und auch Gebühren zahlen.
00:19:30: Also ich muss in jedem Land dann eine Gebühr zahlen und mich anmelde.
00:19:33: oder wie funktioniert das?
00:19:35: Genau!
00:19:36: In Deutschland sind die zentrale Stelle Verpackungsregiste aber in anderen Ländern unterschiedliche Stellen und das ist leider ein großes... Hemanco an der PPWI, das ist eben noch nicht harmonisiert.
00:19:46: Aber auch da gibt es eine Lösung durch das Netzwerk European National Register dass das Ganze auch harmonisieren soll weil die Herausforderung aktuell ist jetzt eben okay.
00:19:55: ich muss mich in meinem Land wo die Verpackungsabfall wird registrieren Das kennen wir aber schon.
00:19:59: dieses Lucid Verfahren bei der zentralen Stelle Verpackerungsregister und anderen Ländern ist es eben auf einer anderen Sprache erhoffen liegt dann aber trotzdem auf Englisch muss man eben Land pro Land schauen Welche Behörde, dass mal wie die Registriungsschritte sind?
00:20:13: Wie die Meldeprozesse aus sind.
00:20:15: Was berichtet werden soll also nicht nur der Registrierungsprozess, der sich ändert sondern auch die Informationen, die dann auch gemeldet werden muss und der Prozess dahinter.
00:20:23: Das heißt für exportierende Unternehmen ist das tatsächlich eine Herausforderung.
00:20:26: Die Verpackungen wo die Unternehmen auch eben Hersteller sind wird die erweitste Herstelle Verantwortung haben Genau.
00:20:33: Und dann nicht nur die Registrierung und die Meldepflichten, sondern auch die unterschiedlichen Gebührenzahlungen, die in den Ländern noch aktuell auch unterschiedlich ausfallen also für die Entgelte.
00:20:45: Aber wie gesagt wir hoffen eben dass das dann bald kommuniziert wird was ja auch im Sinne der EU ist wenn es schon eine EU-Verordnung ist.
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00:21:16: Ich würde gerne nochmal kurz auf das Thema Datenmanagement zu sprechen kommen.
00:21:20: Das hört man ja auch ganz klar heraus, dass extrem wichtig.
00:21:24: je professioneller man da aufgestellt ist umso besser kann man das Ganze bewältigen nämlich an haben sie den Eindruck die meisten Unternehmen eigentlich auch, was diesen Punkt betrifft gut aufgestellt sind.
00:21:39: Ja, auch hier kommt es wieder darauf an wie groß ein Unternehmen ist.
00:21:41: Ein kleines Unternehmen muss jetzt nicht unbedingt ein Portal anstattet oder einen Tool, das geht auch noch per extra.
00:21:46: Wie gesagt, die Herausforderung besteht darin, die Lieferantenrückmeldungen zu managen Das heißt wenn sie in unterschiedlichen Formen kommen das dann eben abzuspeichern Dann die Daten zu übertragen In die technische Dokumentation und die Informationen zusammenzubringen diese Daten auch so verifizieren.
00:22:03: Es reicht nicht nur zusammen, sondern muss das auch wirklich anschauen.
00:22:07: Ja kommt eben auf den Umfang an bis zu einer bestimmten Grenze ist es eben machbar manuell und ab.
00:22:13: dann ist eigentlich ein Tool dann auch wirklich notwendig.
00:22:16: aber vielleicht interessiert die Hörer auch mal ein konkretes Beispiel.
00:22:23: Wir haben ja Baustoffhersteller und Baustoffmärkte, sagen wir mal ganz vorne an in der Lieferkette.
00:22:28: Ein Baustaufhersteler ist einfach ein Beispiel, ein Klebstoffproduzent hat seine eigene Marke.
00:22:35: Hier haben wir auch unterschiedliche Verpackungen die die Ankommen oder die Beziehweise die Inverwendung sind.
00:22:40: Kunststoffeimer mit einem Kunststoffdeckel das heißt zwei Komponenten.
00:22:43: Die Primärverpackung des Klebstoffs also Primär verpackung das Produkt dasselbe Und hier ist ganz klar der Baustoff Hersteller, der Erzzeuger.
00:22:56: Denn er vermarktet sein eigenes Produkt des Eigenmarkens.
00:22:59: Verantwortung auch wenn er die Verpackung physisch selber nicht erzeugt hat, sondern der eigentliche Lieferant oder Lohnfertiger.
00:23:06: aber eben den Name steht auf der Verpackungen drauf.
00:23:09: und dann wie gesagt wer hat die ganze Verantwortung für Technologie Dokumentationen und EU Konfirmitätserklärung
00:23:15: etc.,
00:23:18: der Klebstoffproduzent, aber auch seine Verpackung dann wieder herum oder sein verpacktes Produkt wiederum in einem Karton.
00:23:24: Oder wird mit Strumpffolie versehen?
00:23:26: Das ist die klassische Umverpackungen.
00:23:28: wenn verschiedene kleinere Einheiten nochmal umverpackt werden und auch hier ist der Klebstoffproduzent der Erzeuger.
00:23:34: in den meisten Fällen, wenn auch hier entweder der Name drauf steht oder das Designenauftrag gibt oder Dimension, Material oder Funktion dieser gruppierten Verpackungen vorgibt oder einfach die Verpackungsveränderung.
00:23:45: Auch dann ist er Erzeugern!
00:23:47: Dann wird das Produkt dann auch erst malig in dem Land bereitgestellt.
00:23:50: Dann ist es klar, der auch Hersteller im Sinne der PPWi und muss sich dann entsprechend beim Zentralenstellungsverpackungstregister registrieren.
00:23:59: So, das liegt jetzt erstmal alles bei ihm.
00:24:01: Dann geht das Produkt natürlich weiter entweder an Baumärkte oder direkt an BTOB Entkundenbauherren oder an die Baustelle.
00:24:09: Und für den Transporter hin werden Paletten benötigt, Stretchfolien oder Umreifungsbänder, Transport Verpackungen.
00:24:16: Und auch da muss man schauen, wer ist hier der Wirtschaftsaktor?
00:24:18: Das heißt bei den Paletten ist er tatsächlich eigentlich ein Produzent.
00:24:22: Meistens auch der Erzeuger denn es wird der Arbeiter nicht verwendet oder verändert die Verpackung und dann kriegt der Lebensstoffproduzent eben die entsprechende Information vom Palettenlieferanten außer er exportiert ins Ausland.
00:24:35: Dann wiederum wird er der Hersteller der Palette.
00:24:38: also sie sind schon komplex.
00:24:41: Und dann bei den Baumarkten ist es eben genauso komplex, wenn die Baumärkte Eigenmarken haben.
00:24:46: Hätte ich anfangs schon erwähnt.
00:24:48: Wir sind auch das Gleiche für die Eigenmark in dieser ganzen Herausforderung oder Anforderungen für den Erzeuger vertreibt.
00:24:54: Der Baumarkt allerdings nur Handelsmacken im eigentlichem Inland.
00:24:58: Dann ist er eigentlich nur vertreibar ganz klassisch und muss eben die PPWA Konformität der Verpackung prüfen und auf Sicherstellen, auf Behördennachfragen dann auch reagieren und praktisch die Information dann auch weitergeben, dafür da noch einholen.
00:25:14: Genau es sei denn der Händler vertreibt dann die Handelsmarken dann noch in einem EU-Ausland, dann ist er wiederum selber Hersteller und muss sich da registrieren?
00:25:24: Ja das klingt alles auf jeden Fall sehr komplex hatten wir schon gesagt.
00:25:30: so aus meiner Sicht haben wir eigentlich das Thema relativ weitestgehend erhält und beleuchtet.
00:25:38: was denkst du Monika?
00:25:40: Ja, vielleicht könnten wir zum Schluss... Sie haben es schon angerissen.
00:25:42: Den Ausblick?
00:25:43: Dass es ja weitere Stufen gibt, im Jahr zwanzig, achtundzwanzig und dreißig.
00:25:48: Vielleicht können sie das noch mal konkret... Was sind die nächsten Schritte?
00:25:51: nochmal abschließend?
00:25:54: Ja, sehr gerne!
00:25:55: Also Produktanforderungen treffen wir halt.
00:25:58: Dieses Jahr, im August nur PFAST Limit für Lebensmittelkonform Verpackung und die Schermetvergrenzwerte.
00:26:03: Dann geht es weiter ab zum Jahrekrieg.
00:26:05: Ab dem Jahrekommunikations- und Recyclingfähigkeit wird pflicht mindestens siebzig Prozent.
00:26:11: Und dann gestaffelt auch noch weiter, ne?
00:26:12: Mindestens achtzehn Prozent ab dem Jahrkriegen ab den Jahrkünzten.
00:26:15: Und das eben in diesem Stufensystem.
00:26:17: Dann Rettikulatquoten werden auch ab dem Jahre Künztschritten fällig für Kunststoff.
00:26:23: Das sind dann je nach Verpackungsart und Anwendungen unterschiedliche Prozentquoten, die da anfällig werden.
00:26:29: Das sind schon zehn und fünfunddreiß Prozent jetzt ab Jahrzehntreißig an Rezyklat.
00:26:33: das nennt sich PCI Post Consumer Recyclet Recyclat dass eben aus Verbraucherabfällen besteht.
00:26:39: Und dann aber ab Jahrzenviertig sind es manchmal auch schon bis zu fünfundsechzig Prozent, die dann anfallen.
00:26:44: Dann gibt's dann noch weitere Verbote für bestimmte Verpackungsformate oder auch die Einführung von wiederverwendbaren Verpackungen.
00:26:52: Verpackung soll auch minimiert werden.
00:26:54: Es gibt bestimmte Lehrraumgrößen, die vorgeschrieben werden und genau das ist alles ab ja, bis zum Jahr zwei Tausend dreißig aufwärts und immer immer strenger Und wie gesagt, es steht noch alles gar nicht so fest genau.
00:27:08: Es kommen dann immer noch delegierte Rechtsakte die das Ganze nochmal präzisieren und da nochmal mehr Auskunft darum gehen weil viele Themen sind auch noch sehr offen und es herrscht noch ein bisschen Unsicherheit zu einzelnen Aspekten, die jetzt auch gar nicht schon beantwortet werden können.
00:27:22: Deswegen ist es auch mal großart abwarten und hoffen dass die Kommissionen noch mehrere Guidelines und FAQs vorausbringt.
00:27:30: Ist vielleicht noch ein wichtiges Stichwort.
00:27:32: wir reden zwar viel über die Kennzeichnung für die PPWR, aber das Thema Digital Product Passwort.
00:27:40: Das betrifft zwar jetzt hauptsächlich andere Sektoren, Batteriesektor und Textil zum Beispiel, aber ab dem Jahr zwanzig, neunzwanzig sind dann auch Produkte aus der Baubranche betroffen.
00:27:51: Zement-, Beton- und Stahlmetalldennmaterial glaube ich auch wie eben alle Verpackungen.
00:27:56: also Baubranche ist dann doppelt betroffen ab dem Jahre zwanzigerundzwanziger.
00:28:00: Und das DPP ist eben ein maschinenlesbarer ZYD-Code oder auch einen QR Code, auf dem dann auch viel mehr Daten hinterstecken.
00:28:09: Also dass es für einfach den Zugriff auf alle Produktdaten, also Zusammensetzungen nachhaltigkeitsherkunft
00:28:15: etc.,
00:28:16: das sei an dieser Stelle hier schon mal geflaggt einfach weil das auch nochmal ein großes Thema sein wird.
00:28:21: Das wird ja ein längeres Projekt.
00:28:26: Ja, vielleicht kann ich anschließend einfach nur den Hörer nochmal mitgeben.
00:28:30: Was wir jetzt tun sollten wenn sie noch gar nicht angefangen haben ist wirklich interne Rollenmatrix aufbauen.
00:28:35: Wer ist wofür zuständig?
00:28:37: Lieferantendaten und Verpackungsportfolio gut strukturieren.
00:28:40: wer ist bei welcher Verpackung Erzeuger oder Hersteller Verträge antasten haben schon gesagt für die Erzeugers eine saubere Lieferantenabfrage wirklich sehr wichtig.
00:28:48: auch wirklich Ressourcen schaffen.
00:28:50: intern das managen der Rückläufe Verpackungsdatenklustern und Bündeln, für welches Verpackung oder Verpackungen Komponente werden mit welcher Konfirmitätserklärung auch zusammen abgedeckt.
00:29:01: Und nicht vergessen die Rezyklarzanteil in den Kunststoffproduktenverpackungen jetzt schon sichern und für die Herstellerrolle relevant.
00:29:09: eben das Budget für die Extended Producer Responsibility erweitete Hersteler Verantwortung dann auch vorbereiten.
00:29:15: Ja vielen Dank!
00:29:17: Für den Ausblick, für die Botschaft, die Sie jetzt nochmal abschließend errichten Und ich denke, wir haben das Thema jetzt sehr umfassend beschrieben.
00:29:27: Ich hoffe, dass allen jetzt auch klar geworden ist und vielen Dank noch mal Frau Winkler für ihre Ausführungen.
00:29:34: Sehr gerne!
00:29:35: Ich hatte gerne eine Reise.
00:29:36: Man kann da eine ganze Serie rausmachen.
00:29:38: Das ist wirklich sehr komplex aber möchte die Unternehmen dann auch wirklich Mut machen, die jetzt noch nicht angefangen wird.
00:29:44: Sehr gut.
00:29:45: Sehr schöne Aussicht.
00:29:45: Wunderbar.
00:29:46: Genau.
00:29:47: Vielen Dank.
00:29:47: Danke, dass Sie sich dabei sehen.
00:29:48: So viel.
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